Immobilien Schweden mieten, kaufen

 

Immobilienmarkt: Schweden

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Trotz Immobilienboom ist der Kauf von Grundstücken und Häusern in Schweden noch vergleichsweise günstig. Die moderate Gesamtkaufsumme ergibt sich auch aus den niedrigen Kaufnebenkosten.

Beim Immobilienkauf in Schweden sind die Kaufnebenkosten für den Erwerber relativ gering. Foto: Fotolia

Schweden ist ein in weiten Teilen dünn besiedeltes Land. Grundstücke sind hier vergleichsweise günstig und der Erwerb ist unkompliziert. Auch Ausländer können in Schweden ohne Genehmigung von Seiten der Behörden eine Immobilie kaufen. Allerdings läuft die Kaufabwicklung im Land der märchenhaften Seen und endlosen Wäldern etwas anders ab als in Deutschland.

Makler ersetzt Notar

In Schweden werden Kaufverträge für Immobilien nicht über einen Notar abgewickelt, sondern über einen staatlich geprüften Makler. Dieser muss eine spezielle Ausbildung absolviert haben und ist damit in Schweden berechtigt, die notarüblichen Tätigkeiten auszuüben. Durch den Wegfall der kostenintensiven notariellen Beurkundung bleiben die Kaufnebenkosten in Schweden im moderaten Bereich. Zudem müssen hier nicht die Käufer, sondern die Verkäufer die Provision des Maklers übernehmen.

Bei der Übergabe der Immobilie wird beiden Parteien neben einem Kaufvertrag auch ein Kaufbrief ausgehändigt. Der Brief übereignet die Immobilie nicht nur auf den neuen Besitzer, er dient auch als Urkunde für die Eintragung in das Grundbuch.

Kosten des Immobilienkaufs in Schweden

Neben einer Anzahlung in Höhe von 10 Prozent des Kaufpreises werden bei Vertragsschluss weitere Gebühren fällig: Hinzu kommen eine Stempelsteuer für die Übertragung des Grundeigentums – diese beträgt 1,5 Prozent des Kaufpreises – sowie umgerechnet knapp 100 Euro für den Grundbucheintrag. Außerdem ist eine jährliche Grundsteuer von 1,5 Prozent des Steuerwertes des Objektes an das schwedische Finanzamt abzuführen.

Per Gebot zum Eigenheim

Anders als in Deutschland unterbreiten in Schweden Kaufinteressierte dem Makler nach der Besichtigung des Wohnobjektes beziehungsweise des Grundstückes in der Regel ein Angebot. Der Makler sichtet die eingereichten Gebote der Interessenten und informiert die Mitbieter über die Höhe der verschiedenen Gebote. Diese können sich dann entscheiden, ob sie das Höchstgebot überbieten wollen oder nicht.

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